3 Homepage von Michael Engelbach-

  Bilder wollmar_kirche

Kirche zu Wollmar

logolo

Familienchronik

Engelbach
1697


    0. Start

    1. Willkommen

    2. Spurensuche

    3. Bilder

    4. Who is who?

    5. Studium in Marburg

    6. Studium in Gießen

    7. Studium in Straßburg

    8. Studium in Jena

    9. Studium in Wittenberg

 10.  Studium in Göttingen

 11. Studium in Heidelberg

 12. Studium in Erlangen

 13. Studium in Tübingen

 14. Studium in Paris

 15. Dissertationen

 16. Leichenpredigten

 17. Autoren

 18. Maler

 19. Engelbach im Elsaß

 20. Biedenkopf


 21. Engelbach in Rußland
     
 22. Interessante Links

 23. Nützliche Tools

 24. Haftungsausschluß

 25. Fotoalbum

 
50. Literaturverzeichnis




Auf dieser Site habe ich ein Fotoalbum angelegt, in das ich nach und
nach Fotos "einkleben" werde, die für alle interessant sein können.


Bitte hier auf FOTOALBUM klicken.

Auf der rechten Seite sind einige Bilder aus dem Fotoalbum zu sehen.

1. - 4. Einige Seiten aus der Familienchronik Engelbach, die von meinem Ahnherrn, dem Schuldiener und Opfermann Johann Jakob Engelbach in Wollmar im Jahre 1697 begonnen wurde. Er macht darin Angaben zu seinen Vorfahren:

Der älteste namentlich bekannte war Volpertus Engelbach, ab 1534 Student an der Universität Marburg, Pfarrer in Dautphe bei Biedenkopf von 1535 bis 1563.

Sein Sohn Johannes (auch Hans) wirkte als Schuldiener und Opfermann in Dautphe bis zu seinem Tode im März 1629. Johannes' Sohn Volpert lebte in Dexbach bei Biedenkopf. Angaben über ihn gibt es nicht, weil die ersten Seiten der Chronik fehlen. Auch im Kirchenbuch von Dexbach finden wir keine Eintragungen über ihn.

Sein Sohn Johannes, 1624 geboren, machte eine Lehre als Schmied beim Patenonkel Christopher Goos in Wollmar; die anschließende Wanderschaft gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges hat ihn wohl manche Greuel erleben lassen. Nach seiner Rückkehr wurde er zum Adjunkten des Wollmaraner Schuldieners Johannes Hüster bestellt, mit dessen Tochter Margretha er dann auch die Ehe einging. Nach seiner "Lehrzeit" beim Schwiegervater erfolgte im Jahre 1652 die Bestallung zum Schuldiener und Opfermann bei der Gemeinde Wollmar. Er hatte, wie damals üblich, zahlreiche Nachkommen. Viele starben schon im Kindesalter. Vor der Kirche von Wollmar finden wir heute ein
restauriertes Epitaph, das für den im August 1689 mit neun Jahren gestorbenen Enkel Johannes aufgestellt wurde. Ein Vierteljahr später starb Johannes selbst im Alter von 65 Jahren. Ein Foto seines verschwundenen Grabsteines kann auf der Seite von Foto Marburg unter "Wollmar" aufgerufen werden.

Johannes Engelbach und je einer seiner direkten männlichen Nachkommen in jeder Generation waren Lehrer in Wollmar bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.

Der älteste in der Familienchronik erwähnte Engelbach (ohne Vornamen) soll aus der Festung Ziegenhain stammen und dort Ratsschreiber gewesen sein.














5. Ein stimmungsvolles Gemälde von 1944 zeigt "Oppermanns" Anwesen in der Steingasse 7, früher Haus Nr. 38, unweit der Kirche gelegen.
Es war Wohnhaus und Hof der Lehrerfamilie Engelbach; 200 Jahre befand sich hier auch die Schulstube. Der Hausname "Oppermanns" leitet sich von der Tätigkeit des Schuldieners als Opfermann in der Kirche her.






6. Das Foto aus dem Sommer 2000 zeigt Micheline Finiels und ihren Bruder François Engelbach aus der elsässischen Linie der Engelbachs, die ihren Ursprung ebenfalls in Dautphe hat. Eine Verknüpfung mit der Wollmaraner und der Eckelshäuser Linie ist nach bisherigem Stand der Kenntnisse noch nicht möglich.
Die Verbindung zu den Engelbachs aus der Stadt Biedenkopf, wo mehrere Bürgermeister (z. B. Johann Georg Engelbach, 1631) im Laufe der Geschichte den Namen trugen, ist noch ungeklärt.




7. Das Engelbach-Treffen 1999 im Dorf Engelbach führte Besucher aus Frankreich, England, Kanada, den USA, Neuseeland und Deutschland zusammen. Das Foto zeigt Susan und Michael Shenstone (Kanada), Eva und Mathias Engelbach (Deutschland), Josie Guiton (Frankreich) und Joan Wand-Tetley (England).







8. Ab Herbst 1974 war ich zu einem sehr schönen zweijährigen Aufenthalt in Grenoble; im ersten Jahr als Assistant d'allemand am Lycée Champollion (Gebäudekomplex unten links), im zweiten als Lecteur d'allemand am Institut d'Etudes politiques der Universität.








9. Blick auf Marburg und das Landgrafenschloß










10. Meine Mutter Gunhilde Engelbach (1929 - 2000) mit 18 Jahren
 


 






mc1
1.

mc29
2.

mc4
3.

mc24
 4.

hofnr38
 5.

me4fra
 6.

engba99
 7.

vueagr
 
8.

mr1994
 
9.

guni18
 10.


(C) Mengelb@ch 11. 1. 2006 Diese Website wurde gestaltet mit der Software von Nvu (März 2006) web.de